Therapie-Besuchshunde-Ausbildung in Rheinland-Pfalz

Isabel Marschall´s persönliche Sichtweise zur Therapie-Besuchshund-Ausbildung:

Des Menschen bester Freund ist bekanntlich der Hund. Er berührt den Menschen im Herzen, stellt sich vorbehaltlos auf ihn ein, will ihm gefallen und liebt ihn bedingungslos. Kein Wunder, dass die therapeutische Bedeutung von Hunden immer mehr erkannt wird und zunehmend an Bedeutung gewinnt. So kommt es, dass Hunde immer häufiger in sozialen Bereichen eingesetzt werden. Oft werden ungeschulte und ungeprüfte Hunde eingesetzt, die mit ihrer Aufgabe überfordert sind. Um dies zu verhindern, ist eine fachkundige und intensive Ausbildung von Therapie-Besuchshunden unbedingt erforderlich.
Die Tierpsychologische Hundeschule Marschall bietet seit vielen Jahren die Ausbildung von Therapie-Besuchshunde-Teams in Kooperation mit der Hunde-Akademie Mandel e.V. an.

Im Mittelpunkt der Ausbildung steht der Hund, den wir als Tier mit seinen arttypischen und individuellen Bedürfnissen und Motivationen wahrnehmen.
Wir Menschen nehmen den Hund in unsere Gesellschaft auf. Unsere Aufgabe ist es, den Hund so zu formen, dass er hineinpasst und dabei ein Hund bleiben darf. Wir sollten dies so tun, dass er versteht, was wir von ihm wollen und erwarten. Er lässt uns Mensch sein, und wir sollten ihn Hund sein lassen.

Nur unter Berücksichtigung seiner Bedürfnisse kann der Hund artgerecht und zufrieden im „Menschenrudel“ leben.

Die Ausbildung erfolgt somit artgerecht, dabei strukturiert, konsequent und liebevoll.

Erwachsene Hunde und deren Besitzer werden innerhalb von 7 Monaten zu souveränen Therapie-Besuchshunde-Teams ausgebildet. Das Ziel sind seriös ausgebildete Hunde mit einer hohen Toleranzschwelle und deren fachkundige Besitzer, die nach erfolgreichem Abschluss der Therapie-Besuchshunde-Ausbildung, ihren Hund in ehrenamtlicher Tätigkeit im sozialen Bereich einsetzen oder in ihren beruflichen Alltag integrieren.
Wir bilden ausschließlich Therapie-Besuchshunde-Teams aus, bestehend aus einem in der Familie lebenden Hund und seiner Bezugsperson, in der Regel seinem Besitzer. Wir nehmen keine Hunde zur stationären Ausbildung auf! Ebenso verkaufen wir auch keine fertig ausgebildeten Therapie-Besuchshunde oder leihen diese aus.
Wir richten uns an Hundebesitzer, die mit Ihrem Hund gemeinsam diese intensive Ausbildung durchlaufen möchten, um mit ihm zu einem wirklichen Team, basierend auf Bindung und Vertrauen, zusammenzuwachsen.

An die Hunde werden hohe Anforderungen gestellt, auf die sie sehr gründlich vorbereitet und überprüft werden. Die Hundebesitzer benötigen ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen. Zum einen bzgl. ihres Hundes, zum anderen bzgl. ihres Umfeldes. Denn der Einsatz als Therapie-Besuchshund soll niemals auf Kosten des Hundes gehen.

Die Einsatzbereiche der Therapie-Besuchshunde-Teams können sein:

  • Seniorenheime
  • Hausbesuche bei älteren Menschen
  • Hausbesuche im Bereich der Physiotherapie bei älteren Menschen
  • Heime für geistig oder körperlich benachteiligte Menschen
  • Kindergärten
  • Grundschulen
  • Förderschulen
  • Weiterführende Schulen
  • Bereich der Logopädie
  • Bereich der Ergotherapie
  • Bereich der Physiotherapie
  • und vieles mehr...

Was können Therapie-Besuchshunde bewirken?

Sie schenken Aufmerksamkeit, hören zu, suchen Nähe und Körperkontakt, versprühen positive Energie, sind stets gut gelaunt, nehmen jeden Menschen, so wie er ist. Sie sind unvoreingenommen, bewerten und beurteilen nicht, sind offen und freundlich. Kurz gesagt: Sie schenken Freude!

Hunde können mit ihrer bloßen Anwesenheit „Türen öffnen“ und „Brücken bauen“. Sie unterstützen somit die Gesprächsbereitschaft der zu besuchenden Personen. Sie steigern das Konzentrations- und Lernvermögen und motivieren zu Bewegung und Anteilnahme. Sie zeigen Empathie, geben Selbstvertrauen, mindern Ängste und lassen für einen Moment den belastenden Alltag vergessen.

Voraussetzungen zur Therapie-Besuchshunde-Ausbildung:

Zu Beginn des Therapie-Besuchshunde-Kurses sollte die Grundausbildung des Hundes weitestgehend abgeschlossen sein und sich auf dem Niveau der Begleithunde-Ausbildung befinden oder bereits mit der erfolgreich abgeschlossenen Begleithunde-Prüfung abgerundet sein.
Das Ausbildungsniveau jedes einzelnen Mensch-Hund-Teams wird zu Beginn des Therapie-Besuchshunde-Kurses in einem Erstgespräch und einem TBH-Eignungstest ermittelt.
Der erfolgreich bestandene TBH-Eignungstest, ein aktueller Nachweis über die Haftpflichtversicherung und die Dokumentation eines ausreichenden Impfschutzes sowie das Gesundheitszeugnis sind die Voraussetzungen, um am Ausbildungskurs für Therapie-Besuchshunde teilzunehmen.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Therapie-Besuchshunde-Kurs, nach Vorlage der Teilnahmebestätigung des Basisvortrages der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall sowie der bestandenen Begleithunde-Prüfung (VDH e.V.) werden Sie zur Therapie-Besuchshunde-Prüfung zugelassen.
Die Begleithunde-Prüfung (VDH e.V.) kann auch während des Therapie-Besuchshunde-Kurses in der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall unter der Hunde-Akademie Mandel e.V. abgelegt werden.

Warum ist die Begleithunde-Prüfung nötig?

Damit wir uns in der Therapie-Besuchshunde-Ausbildung voll und ganz auf die Vermittlung der besonderen Fertigkeiten eines Therapie-Besuchshundes und die Besonderheiten seiner Einsatzbereiche konzentrieren können, setzen wir voraus, dass der zukünftige Therapie-Besuchshund bereits über einen Grundgehorsam auf dem Niveau der Begleithunde-Prüfung verfügt. Die erfolgreich abgelegte Begleithunde-Prüfung nach dem VDH e.V. ist vom Innenministerium anerkannt und bescheinigt eine Mindestanforderung an Erziehung und Gehorsam. Alle am TBH-Kurs teilnehmenden Hunde haben somit ein ähnliches Erziehungsniveau. Kein Hund ist über- oder unterfordert. Dadurch verzichten wir auf ein unnötiges zeitliches Ausdehnen der Ausbildung und reduzieren die Kosten des Therapie-Besuchshunde-Kurses.

Ein Therapie-Besuchshund:

  • soll aufgeschlossen und freundlich, aber nicht belästigend oder distanzlos sein
  • soll sich gerne anfassen und streicheln lassen, auch von mehreren Personen
  • soll gerne fressen, aber nicht nach Futter schnappen
  • soll nur das Futter aufnehmen, welches für ihn bestimmt ist
  • soll sich Futter und Spielzeug aus dem Fang nehmen lassen
  • soll Futter und Spielzeug auf Kommando herausgeben
  • soll belastbar, aber nicht dominant sein
  • soll sich mit anderen Hunden vertragen, sie aber weitgehend ignorieren
  • soll sensibel sein, aber nicht schreckhaft ...

Sollte Ihr Hund gewisse Anforderungen noch nicht erfüllen, so bedeutet dies natürlich nicht, dass er als Therapie-Besuchshund ungeeignet ist. Auch Hunde im erwachsenen Alter können sich noch weiterentwickeln und vieles dazulernen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, sich und Ihren Hund in Form von Einzel- oder Kursstunden auf den Eignungstest vorzubereiten. Umso früher Sie das Verhalten Ihres Hundes in die richtigen Bahnen lenken, umso besser. Daher empfehlen wir von Anfang an die strukturierte und sinnvolle Ausbildung nach unserem Ausbildungssystem in der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall.

Generell steht bei uns das Wohl des Hundes vor dem Besitzerwunsch, ihn als Therapie-Besuchshund auszubilden.

Will heißen, es werden nur Hunde zur Therapie-Besuchshunde-Ausbildung zugelassen, die gewisse charakterliche Grundvoraussetzungen in Bezug auf Belastbarkeit und Sensibilität mitbringen. Um diese festzustellen, folgt nach einem Erstgespräch der TBH-Eignungstest. Sollte der Hund diese Grundvoraussetzungen nicht besitzen, so lehnen wir eine Ausbildung zum Therapie-Besuchshund ab, auch wenn es der Wunsch des Besitzers ist. Gerne unterstützen wir Sie dann bei der Suche nach einer anderen sinnvollen Beschäftigung mit ihrem Hund.

Ausbildung der Hundebesitzer:

Die Hundebesitzer werden in Theorie und Praxis geschult und intensiv an ihre zukünftigen Aufgaben herangeführt.

Die praktischen Trainingseinheiten finden in unterschiedlichen Institutionen statt. Die Hospitationen sowie die ersten praktischen Einsätze finden in einem Seniorenheim, einem Heim für geistig und körperlich benachteiligte Menschen und in einer Grundschule statt.

Die theoretische und praktische Prüfung zum Therapie-Besuchshunde-Team findet im Seniorenheim statt und beschließt den TBH-Ausbildungskurs.

Um den Therapie-Besuchshund regelmäßig einsetzen zu können, ohne ihn dabei zu überfordern, muss der Besitzer lernen, seinen Hund zu lesen. Kleinste und fast unscheinbare körpersprachliche Signale geben Aufschluss darüber, wie es dem Hund im jetzigen Augenblick geht, ob er gestresst ist oder ob ihn die Situation beginnt zu überfordern.
Der Besitzer trägt in den Einsätzen die Verantwortung für das Wohl seines Hundes. Er muss z.B. entscheiden, ob eventuell ein Einsatz frühzeitig beendet werden muss, weil die aktuelle Situation zu anstrengend für den Hund ist. Um beide Parteien des Mensch-Hund-Teams grundlegend vorzubereiten, muss sich der Besitzer theoretisches Wissen aneignen. Dies alles hat zum Ziel, dass auch der Hund Freude an seiner „Arbeit“ hat und auch er einen Gewinn aus seiner sozialen Aufgabe ziehen kann.

Im theoretischen Bereich stehen folgende Themen auf dem Lehrplan:

  • Fachvortrag: Die Kommunikationssignale des Hundes
  • Fachvortrag: Die Körpersprache des Hundes
  • Fachvortrag: Der Hunde-Gesundheitsvortrag (= Erste Hilfe und vieles mehr)
  • Themen-Vortrag: Therapie-Besuchshunde in Kindergärten, Grund- und Förderschulen
  • Themen-Vortrag: Therapie-Besuchshunde in Heimen für geistig und körperlich benachteiligte Menschen
  • Themen-Vortrag: Therapie-Besuchshunde in Seniorenheimen
  • Besonderheiten der unterschiedlichen Einsatzbereiche für Therapie-Besuchshunde
  • Aufbau, Struktur und Ablauf der Besuche in den unterschiedlichen Einsatzbereichen
  • Aufbau und Ablauf von aktiven oder passiven Übungen
  • Arbeitsmaterialien und deren Vorbereitung für den Einsatz
  • Rechtliche Vorkehrungen
  • Individuelle Beschäftigungsmöglichkeiten in den verschiedenen Einsatzbereichen

Ausbildung der Hunde:

Nach dem TBH-Eignungstest werden die Hunde in der stufenweise aufgebauten Ausbildung an ihre Tätigkeiten in Seniorenheimen, Heimen für geistig und körperlich benachteiligte Menschen, Schulen und Kindergärten herangeführt.

Ausbildungsinhalte im praktischen Therapie-Besuchshunde-Training:

  • Belastbarkeit bzgl. Geräuschen, Lärm, Schrecksituationen
  • Belastbarkeit bzgl. Bedrängnis, Berührungen, Umarmungen, Hochheben
  • Futterneidtest gegenüber anderen Hunden
  • Füttern durch fremde Personen, ohne nach dem Futter zu schnappen
  • Abrufen während der Fütterung
  • Akzeptanz der Bedrängnis durch: Rollstuhl, Rollator, Krücken, Gehhilfen, Gehstock, Infusionsständer
  • Runtergefallenes Essen zu verschmähen und liegen zu lassen
  • Auf Distanz liegen zu bleiben und zu warten, bis der Besitzer wiederkehrt
  • Spielabbruch durch ein ruhiges Kommando
  • Der allgemeine Gehorsam in Begrüßungssituationen ohne Belästigung durch den Hund
  • Leinenführung, Sitz, Platz, Warten auf Distanz
  • Ablage auf Distanz und außer Sicht
  • Akzeptanz der Ruhedecke
  • Führen an der Leine durch fremde Personen
  • Begleitung von Personen mit Gehhilfen oder Rollstuhl
  • usw.

Wir trainieren mit den Hunden ruhig, konsequent, mit klaren und fairen Regeln, gewaltfrei und mit positiver Verstärkung. Die Hunde werden nicht instrumentalisiert, sondern als Individuen angesehen und so behandelt. Sie dürfen bleiben, was sie sind, nämlich Hunde!

All diese Belastungsübungen und Tests sollen von den Hunden souverän und ohne massive Stressanzeichen durchlaufen werden. Keinesfalls dürfen die Hunde Anzeichen von aggressivem Verhalten zeigen. Dies würde zu einem sofortigen Ausschluss führen. Die Hunde dürfen bestimmten Situationen ausweichen, aber kein ängstliches Verhalten zeigen. Ängstliches Verhalten würde zeigen, dass der Hund mit diesen Situationen überfordert ist und als Therapie-Besuchshund ungeeignet ist.
Der Einsatz des Hundes im Therapie-Besuchshunde-Bereich darf nicht auf dessen Kosten gehen.
Nicht jeder liebenswürdige Hund ist zum Therapie-Besuchshund geeignet.
Der Anspruch an solch einen Hund ist hoch und wird nicht von jedem Hund automatisch erfüllt.
Es ist keine Schande für den Besitzer oder für den Hund, wenn dieser die Anforderungen nicht erfüllt, sondern die Erkenntnis, dass der Hund überfordert ist und man für sich und den Hund besser eine andere sinnvolle Beschäftigung suchen sollte.
Die Therapie-Besuchshunde-Ausbildung bewirkt, dass sich die Hunde in ihrer Leistung steigern und ein souveräneres Verhalten zeigen. Das Vertrauen zum Besitzer wächst, da die Hunde langsam und bedacht an die Belastungsübungen herangeführt werden. Sie bekommen die Möglichkeit des Erlebens und des Dazulernens. Sie wachsen mit ihren Aufgaben. Dies zu beobachten ist für alle Beteiligten immer wieder faszinierend. Und so mancher Besitzer wird über seinen Hund staunen.

Um die Weiterentwicklung des Hundes auch nach bestandener Therapie-Besuchshunde-Prüfung zu begleiten und um ungünstige charakterliche Veränderungen aufgrund von negativen Erlebnissen oder Überforderung zu vermeiden, müssen die Therapie-Besuchshunde-Teams jährlich eine TBH-Nachprüfung ablegen, um somit eine aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung zu erhalten. Dies dient dem Schutz des Hundes, des Hundebesitzers und natürlich den zu besuchenden Personen.

Alter, Rasse, Größe des Hundes?

Es gibt keine pauschalen Regeln, die darüber entscheiden, ob ein Hund zum Therapie-Besuchshund geeignet ist.
Wir denken nicht in Rassen, sondern in Charakteren und Wesenseigenschaften. Um diese zu beurteilen, durchläuft jeder Hund den Eignungstest. Die Individualität jedes einzelnen Hundes entscheidet darüber, ob er das Rüstzeug mitbringt, um ein guter Therapie-Besuchshund zu werden. Ihr Hund kann ein Mischling sein, er muss keiner besonderen Rasse angehören oder eine Mindest- bzw. Maximalgröße besitzen. Der spätere Einsatzbereich als Therapie-Besuchshund ist mitentscheidend.
Es empfiehlt sich, mit Hunden ab einem Alter von 12 Monaten die Therapie-Besuchshunde-Ausbildung zu beginnen. Vorher sollten die Weichen in Richtung Tauglichkeit zum Therapie-Besuchshund gestellt werden. Das bedeutet, dass in den Monaten zuvor das Augenmerk auf den Gehorsam und den positiven Umgang mit Menschen und Artgenossen gerichtet wird.

Warum das Ganze?

Der Alltag hat uns fest im Griff und manchmal verlieren wir dabei das Wesentliche aus den Augen. Wir nehmen uns zu wenig Zeit für besondere Begegnungen mit Menschen. Wie viel Freude können wir mit unseren Therapie-Besuchshunden schenken, wenn wir ältere Menschen zu Hause oder in einem Seniorenheim besuchen? Wie viel Spaß haben Kinder, wenn wir mit unserem Therapie-Besuchshund zu Besuch in die Grundschule oder den Kindergarten kommen? Und welche besonderen Momente erleben wir, wenn Menschen mit Beeinträchtigungen auf unsere Therapie-Besuchshunde treffen? Solche Momente sind ganz besonders im Leben!

Ihr Hund kann dabei als „Türöffner“ dienen, in dem er Ihnen den Kontakt zu anderen Menschen erleichtert.
Sie lernen mit und von ihm. Unbefangen auf andere Menschen zuzugehen, ihnen zu helfen, den tristen Alltag ein wenig vergessen zu lassen und etwas Abwechslung hineinzubringen. Und in Sachen „Empathie“ ist der Hund ein wahrer Meister seines Faches! Wie es ihm gelingt, sich in eine Situation hineinzufühlen und die Stimmung seines Gegenübers aufzunehmen und für Entspannung zu sorgen.
Zu sehen, mit welcher Freude der Therapie-Besuchshund seine Aufgabe meistert, wie er unvoreingenommen die Schmuseeinheiten und Leckerchen genießt und wie viel Freude seine Anwesenheit auslösen kann:
eine wirklich positive Bereicherung für alle Beteiligten!
Sollten wir Sie mit unserer Motivation angesteckt oder neugierig gemacht haben, so freuen wir uns, wenn Sie sich an uns wenden.

Gerne senden wir Ihnen unsere detaillierten Ausbildungsinformationen und unsere aktuelle Kursplanung für den nächsten Therapie-Besuchshunde-Kurs zu.

Bei Interesse oder Fragen setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung: info@ths-marschall.de oder telefonisch: 0671-20786611

Wir freuen uns auf Sie, Ihren Hund und auf eine gemeinsame intensive Ausbildung zum Therapie-Besuchshunde-Team!