Anti-Jagd-Kurs für Hunde im Kreis Bad Kreuznach

Anti-Jagdkurs:

Trainingsdauer: 60 Min.
Anzahl: 5 Kursstunden im 14 tägigen Abstand
Kosten: 115,- € für den kompletten Kurs
Verataltungsort: Tierpsychologisches Hundezentrum Marschall in Mandel

Interesse an Kursdaten: nur nach Anfrage

In 5 Stunden, in ca. 14-tägigem Abstand, werden die Mensch-Hund-Teams zum Thema unerwünschtes Jagdverhalten geschult. Wichtig ist, dass die Hunde eine Ersatzaufgabe für das unerwünschte Jagdverhalten bekommen. Hier empfiehlt sich das professionelle Apportiertraining, das Longiertraining und vor allem das Reizangeltraining.
Denn das unerwünschte Jagdverhalten kann nicht gelöscht, sondern nur umgelenkt und kontrolliert werden.

Für wen ist dieser Kurs konzipiert?

Für alle Hundebesitzer, die

  • einen leider jagdlich motivierten Hund besitzen
  • ihren Hund bzgl. unerwünschten Jagens noch besser lenken und begrenzen wollen
  • die Bindung ihres Hunde steigern und festigen wollen
  • ihren Hund auf Distanz besser führen und stoppen wollen
  • dieses Thema nicht hinnehmen oder totschweigen, sondern es angehen und beheben wollen
  • ihren Hund frei laufen lassen wollen, ohne dass er die Umwelt belästigt
  • ihren Spaziergang stressfrei und sinnvoll mit ihrem Hund erleben wollen

Inhalt des Anti-Jagd-Kurs:

  • professionelles Reizangeltraining (Pferde-Longiergerte mit Spielzeug als Bewegungsreiz)
  • Abrufübungen mit und ohne Pfeife
  • zuverlässiges Stoppen mit “Sitz” und “Platz” auf Distanz mit und ohne Pfeife
  • Ruheübungen: trotz der Präsentation von Bewegungsreizen und stärkster Ablenkung
  • Realitätsübungen: der Kurs findet überwiegend dort statt, wo die Probleme entstehen:
    Wiesen mit Wildwechsel und Losung und im Wald
  • Konfrontation und Führung trotz jagdmotivationsauslösender Reize (siehe Reizangel)
  • Erarbeitung artgerechter Beschäftigung Ihres Hundes für Kopf und Körper
  • sinnvolle Auslastung Ihres Hundes

Voraussetzung zur Anti-Jagd-Kurs-Teilnahme:

Hunde mit gutem Grundgehorsam und einer guten Bindung zum Besitzer. Leinenführung, Abrufen mit dem Kommando „Hier“ oder der Hundepfeife, „Sitz“ und „Platz“ sollten keine Fremdwörter sein!
Damit ein Hund sein selbstbelohnendes Jagdveralten abbricht; nicht weiter seine eigenen Wege geht, also auf Distanz zum Besitzer abrufbar ist, bedingt es so einiges an Erziehung.

Hier sollte man sich folgende Frage stellen: Warum soll mein Hund sein „Highlight des Tages“ unterlassen, wenn er nur wenig Interesse an mir hat. Der Hund muss in der Nähe „funktionieren“, damit es auch auf Distanz klappt.
Aus diesem Grund ist es meinst notwendig, erst an der Grunderziehung zu arbeiten, um sich dann auf das Anti-Jagd-Hundetraining zu konzentrieren.

Interesse an Kursdaten oder weiteren Infos?

Treten Sie bitte mit mir in Kontakt:
info@ths-marschall.de oder telefonisch: 0671-20786611