Einzelunterricht

Diese Unterrichtsform ist für Hunde ab einem Alter von 16 Wochen Konzipiert. Eine Altersbegrenzung gibt es allerdings nicht. (Auch ältere Hunde sind noch sehr lernfähig.)

Hunde, die als Welpe an einem Kurs nicht teilnehmen konnten, beginnen mit dem Unterricht vorerst im Einzeltraining.

Das Einzeltraining beginnt mit der theoretischen Schulung des Besitzers. Hierbei wird das Wissen des Besitzers überprüft, Missverständnisse bzgl. der Hundeerziehung ausgeräumt und eine sachliche und absolut notwendige Basis an "Know-How" vermittelt. Es wird ein häusliches Programm erstellt, also eine individuelle Hausordnung erarbeitet. Denn wer nicht verstanden hat, was er zukünftig tun soll, wird es nur halbherzlich anwenden. Also: erst lernt der Besitzer, dann der Hund!

Da dieser Unterricht in Form von Einzelunterricht stattfindet, konzentriert sich die Trainerin ausschließlich auf diesen Hund und vor allem auf seinen Besitzer:

So ist eine sehr intensive und effektive Ausbildung möglich, die nur auf die Bedürfnisse dieses Teams ausgelegt ist.

Die Ausbildung beginnt mit einer Abklärungsstunde mit 90 Min. mit folgendem Inhalt:

Intensive theoretische Schulung des Hundebesitzers auf neustem tierpsychologischem Niveau!

(Nur wer versteht was er tut, lebt es mit ganzem Herzen!)

Problemfestlegung

Zielfestlegung

Festlegung der Vorgehensweise

Verwendete Hilfsmittel

Zukünftig wird pro Woche eine Trainingsstunde, mit 60 Min., im praktischen Unterricht vereinbart.

Die benötigte Stundenanzahl richtet sich nach der Problem- und Zielfestlegung.

Der Inhalt der einzelnen Lektionen soll vom Besitzer täglich trainiert werden.

Die Spaziergänge dienen als Training. Es ist kein Mehraufwand an Zeit notwendig.


Zu Beginn wird im praktischen Training ohne Ablenkung geübt.

Nach und nach werden Hunde als Ablenkung in den Unterricht einbezogen.

In der Regel sind das meine eigenen Hunde (ein oder mehrere Labrador Retriever)

Wenn die Basis der Ausbildung erreicht ist findet der Unterricht auch außerhalb des Trainingsgeländes statt.

Beispielsweise auf den umliegenden Wiesen, auf denen viel Wild wechselt; im Wald, der direkt an das Übungsgelände angrenzt oder auch in der Stadt, zum Beispiel Bad Kreuznach oder Simmern.

Sind die Probleme behoben und der Hund zu einem angenehmen Partner erzogen, folgt nun das Training im Kurs unter starker Ablenkung.
Der Besitzer wird mit seinem Hund in den Fortführungskurs 1 oder 2 integriert.