Sommerfest des A.R.J.B. e.V. Münchwald 2010

Agility-Aktivtag für Hundefreunde und es war heiß!!

„Die Sonne soll scheinen!“ Ja, dass hatten wir uns gewünscht, aber dass es über 30°C warm werden würde, hatten wir nicht gedacht.

So wurde es den Aktiven schon bei den Vorbereitungen zum ersten Agility Aktivtag extrem warm. Zum kleinen Jubiläum des 15. Retriever-Sommerfestes wurde etwas Besonderes geplant: einen Agility-Aktivtag für Hundebesitzer.

Der Vorstand des Hundesport-Club Münchwald e.V. (HSC-Münchwald e.V.) und des Allgemeinen Retriever Jagd- und Begleithundeverein e.V. (A.R.J.B. e.V.) traf sich am Vormittag des 04.Juli zum Agility-Training mit den eigenen Hunden. Danach ging es nahtlos zum Festaufbau über. Von einigen fleißigen Helfern unterstütz, wurden 2 Agility-Parcours mit unterschiedlichem Niveau aufgebaut. Den einen für Anfänger, also Hunde bis 9 Monate und völlig unerfahren, den anderen für ältere Hunde, die diese Ausbildungssparte bereits zu ihrem Hobby erklärt hatten.

Wie in jedem Jahr trafen sich viele hochmotivierte und gute gelaunte Hundebesitzer mit ihren Vierbeinern auf dem Trainingsgelände der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall in Münchwald zum Retriever-Sommerfest. In den Jahren zuvor wurde immer ein Programm der verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten für Hunde geboten. Aber in diesem Jahr sollte etwas Besonderes stattfinden. Mehr Aktion für die Besucher und deren Hunde, statt Passivität.

Die erste Vorsitzende beider Vereine, Dipl. Hundepsychologin Isabel Marschall, begrüßte in einer kurzen Ansprache die geschätzten 70 Besucher und deren 40 Hunde. Gleichzeitig bedankte sie sich bei den fleißigen Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung und tolle Vorbereitung.

Nachdem die Teilnehmer in kleinen Gruppen von 6 Mensch-Hund-Teams eingeteilt wurden, startete der Agility-Aktivtag.

Für die Hunde galt es vielfältigste Agility-Geräte zu überwinden. Zum Beispiel eine Wippe, deren Schwierigkeit es für die Hunde war, das Gleichgewicht zu halten, einen Reifen zu durchspringen und mehrere Hürden zu überwinden, ohne an deren Stangen hängen zu bleiben.

Besonders schwierig waren die unterschiedlichen Tunnel. Für die Hunde waren die verschiedenen Materialien und Längen das Besondere. Zwei Tunnel verliefen in einem lang gezogenen Schlauch, der aus einem leichten Stoff bestand, welcher auf dem Boden lag. Die Hunde mussten ohne Blickkontakt zu ihrem Besitzer diesen Tunnel durchlaufen. Als Belohnung gab es natürlich Leckerchen und ein ganz ausgiebiges und persönliches Lob der stolzen Besitzer.

Zu Beginn des Festes wurde von Isabel Marschall erklärt, dass nur solche Geräte verwendet werden, die nicht gesundheitsschädlich für die Hunde sind. Für uns steht der Spaß an der Beschäftigung mit dem Hund im Vordergrund und nicht der unangebrachte Ehrgeiz.

Es wurde darauf geachtet, dass das Training nicht übertrieben lange ausgeübt wurde, da die Temperaturen grenzwertig hoch waren. Kühles Wasser zum Saufen für die Hunde stand immer in unmittelbarer Nähe. Für ausreichend Schatten sorgten die vielen Sonnenschirme und Bäume.

Als weiteres besonderes Highlight stand das Hundewettrennen auf dem Programm, bei dem ebenfalls die Hunde in zwei Gruppen eingeteilt waren.

Die Hunde mussten so schnell sie konnten eine abgesteckte Strecke überwinden, um wieder zu ihren Besitzern zu gelangen. Eine Show für sich.

Die ersten und zweiten Plätze wurden mit tollen Preisen prämiert.

Bei all der Anstrengung wurden die sportlichen Hundebesitzer mit Würstchen vom Grill und gekühlten Getränken belohnt. Am Kleidungsverkaufs- und Infostand konnten Vereins-T-Shirts und Mützen erworben werden, um sich vor der Sonne zu schützen. Und nicht zu vergessen, die grünen Hunde-Halstücher. Ein besonderes Erkennungsmerkmal der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall. Somit können Außenstehende sehen, dass die Hunde in erfolgreicher Ausbildung sind.

Nach einem abwechslungsreichen, aber sehr heißen Nachmittag ging ein wunderschöner Agility-Aktivtag zu ende.

Zum krönenden Abschluss durften die Hunde am Gräfenbach im Wasser plantschen, sich abkühlen und ausgelassen spielen. Eine Wohltat.

Eine extra angereiste Hundephotographin Astrid Garth schoss fast 400 Fotos, um die vielen tollen Momente und Eindrücke in Bildform festzuhalten.

Zum Tagesende trafen sich die fleißigen Helfer in kleiner Runde, um die variablen Geräte wieder abzubauen und alles wieder in seinen Ursprungszustand zu bringen, und zogen dabei ihr Resümee: „Es war ein super toller Tag, mit viel Spaß, abwechslungsreicher Aktion für Mensch und Hund und absoluter Harmonie. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr, wenn es am ersten Sonntag im Juli wieder heißt: Auf zum Retriever-Sommerfest nach Münchwald!“



Sommerfest des A.R.J.B. e.V. Münchwald 2009

Unser diesjähriges Sommerfest auf dem Gelände der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall machte seinem Namen alle Ehre. Bei hochsommerlichen Temperaturen und trotz des Rheinland-Pfalz-Tages, im benachbarten Bad Kreuznach, fanden sich über 8o Besucher ein, um einige abwechslungsreiche und schöne Stunden zu verbringen. Die erste Vorsitzende des A.R.J.B. e.V., Frau Isabel Marschall, begrüßte alle recht herzlich und führte routiniert durch das umfangreiche Programm. Die Veteranentruppe, eröffnete erstmalig mit einer Vorführung im Agilityparcours den Nachmittag. Ob Hürde, Tunnel, Steg oder Wippe, alles wurde mit Bravour fehlerfrei gemeistert. Hunde und Besitzer waren begeistert bei der Sache.

Beim anschließenden Dummy-Weitwurf wurde die Platzrekordmarke von 34m nicht geknackt, trotzdem hatten alle riesigen Spaß und der Sieger erhielt einen tollen Preis. In der Vorführung des Welpenkurses (ab der 13. Woche) sah man die Arbeit mit der langen Leine. Spielerisch wird hier schon das Herankommen trainiert und gleichzeitig die Bindung zum Hundeführer aufgebaut. Wer ist der schnellste Hund auf dem Platz? Beim Wettrennen auf einer abgesteckten Distanz zeigten Fiffi und Co, dass auch Labbis ganz schön schnell sein können. „Klein“ Dyos kam als Einziger unter die 4 Sekunden-Marke, Gratulation!

Im Junghundekurs F1 (9-12 Monate) wurden die Hunde mit und ohne Leine vorgestellt. Sitz und Platz, auch aus der Bewegung, wurden hier souverän gezeigt. Sehr beliebt ist die Kindervorführung. Hier geben die Jüngsten ihr Bestes. Mit Sitz, Platz und Fuß zeigen sie stolz ihr Können. Hier bekam jedes Kind einen kleinen Preis. Übung macht den Meister! Viele Gäste hatten ein Kunststück mit dem Hund gelernt und präsentierten es gekonnt dem Publikum. Ein kräftiger Applaus war ihnen sicher. Longieren am Kreis war die Aufgabe des Work- and Funkurs I +II. Der Hund darf den abgesteckten Kreis in dem der Hundeführer steht, nicht betreten. Hier arbeitet man auf Distanz. Dies dient auch der Bindung zum Hundeführer.

Beim anschließenden Teppichspiel herrschte großer Andrang. Zwei Teams, bestehend aus je 3 Personen mit ihrem Hund, stellen sich auf einen Teppich. Ein zweiter Teppich wird vorgelegt. Auf diesen muss das Team springen und dann den hinteren Teppich wieder vorlegen, springen, usw. Teilnehmer und Gäste hatten riesigen Spaß. Das schnellste Team wurde prämiert. Zum Abschluss fand die Apportiervorführung des „Veteranenkurses“ statt. Es wurde mit einem oder mehreren Dummies gearbeitet. Die Hunde zeigten, auch fremde Dummies zu apportieren, selbst wenn ihnen dieser fremde Geruch vielleicht nicht zusagt. Eine weitere Übung war, auch vor dem begehrten Objekt noch in Sitz oder Platz gestoppt zu werden. Alle hatten ihre Freude daran. So ging ein kurzweiliger Nachmittag für Mensch und Tier viel zu früh zu Ende.

Mit großem Lob für das abwechslungsreiche Programm und die tolle Organisation verabschiedeten sich die Gäste.













Bericht - 13 Jahre Sommerfest des A.R.J.B. 2008

Zum 13. Mal hat der A.R.J.B. e.V. Münchwald sein Sommerfest durchgeführt. Trotz der Sommerferien fanden sich ca. 80 Besucher auf dem Gelände der Tierpsychologischen Hundeschule Marschall ein, um ein paar kurzweilige Stunden zu verbringen.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die erste Vorsitzende des Allgemeinen Retriever Jagd- und Begleithundevereins e.V. , Isabel Marschall startete der fortgeschrittene Work-and Fun-Kurs, auch Veteranenkurs genannt, mit seiner Vorführung.
Hierbei handelt es sich nicht um das Alter der Hundeführer oder der Hunde, sondern um eine feste Gruppe, die sich mit 3- bis 5 jährigen Hunden immer noch regelmäßig trifft. Die Aufgabenstellung ist hier ganz klar umschrieben:
Das bisher Gelernte zu vertiefen und zu verfeinern das Ausbildungslevel stätig zu erhöhen.

Anstellen war beim Dummy-Weitwurf angesagt. Unterteilt in Jung und Alt wurden jeweils die besten Drei mit Preisen ausgezeichnet. Der Platzrekord besteht momentan bei 34 Metern.

Im Welpenkurs, mit Hunden ab der 13. Lebenswoche, wurde an der langen Leine gearbeitet. Mit Spiel und Spaß wird hier die Bindung zwischen Mensch und Hund aufgebaut.

Junghunde im Alter von 9-12 Monaten stellten ihr Können dar. Souverän wurden die Aufgaben an der Leine gelöst. Sitz und Platz, sogar das Abrufen aus kurzer Distanz erfolgte reibungslos.

Danach hatte unser Nachwuchs seinen Auftritt; die Kindervorführung. Stolz präsentierten die Jüngsten ihren Familienhunde an der Leine. Übungen wie Sitz, Platz und Fuß klappten ausgezeichnet. Jeder Teilnehmer wurde mit einem Preis belohnt.

Dieses Jahr erstmals dabei war die Vorführung von Kunststücken. Die Besucher wurden aufgefordert, die Kunststücke ihrer Hunde zu zeigen. Nach zögerlicher Teilnahme gelang es uns, Preise für die ersten drei Plätze zu überreichen.

Mehrere Trainingsgruppen der Junghunde zeigten gemeinsam eine anspruchsvolle Trainingseinheit. Platz aus der Bewegung und Abruf aus der kurzen Entfernung wurden mit Bravour gemeistert. Die Hunde befinden sich mitten in der Pubertät, wodurch kleinere Diskussionen vorprogrammiert waren. Dennoch konnten sich Alle sehen lassen.

Begeisterung zeigte sich bei den Teilnehmern des beliebten Sackhüpfens. Generell konnte man hier die unterschiedlichen Stile der Fortbewegung erkennen. Die jüngsten noch ohne Hund, für Erwachsene galt natürlich Hundepflicht.

Zum Abschluss wurden Apportiervorführungen des Veteranenkurses vorgestellt. Den Hunden wurden verschiedene Aufgaben gestellt. Das Apportieren wurde erschwert durch einen Verleitdummy, durch zusätzlich geworfen Dummies und durch Apportieren fremder Dummies. Höhepunkt war schließlich das Abschießen eines Dummy. Weder vom Schuß noch vom Geruch nach Schießpulver ließen sich die Hunde irritieren.

Mit der Auflösung des Preisfrage ging ein abwechslungsreicher Sonntagnachmittag zu Ende.

Und weil wir wieder Alle so brav waren, hielt das Wetter und wir blieben trocken.












Bericht zum Retriever-Sommerfest 2007


Na wie war das Sommerfest?
Diese Frage bekomme ich täglich von meinen Kunden zu hören:

Was soll ich sagen: In Anbetracht diesen Sommers „super Wetter“, also trocken; wirklich viele begeisterte und interessierte Hundefreunde, ein abwechslungsreiches und erfolgreiches Programm, viele aktive Teilnehmer an den Vorführungen, eine harmonische Atmosphäre, viele lachende Gesichter und wedelnde Hunde. Einfach klasse!!!

Ich bedanke mich nochmals bei allen Helfern, die mich wirklich tatkräftig und zuverlässig unterstützt haben!!! Merci!

Mir hat es super gefallen!!! Hoffe Ihnen auch und Sie sind im nächsten Jahr wieder mit dabei.

DIE 1.VORSITZENDE

Isabel Marschall

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Viel Spaß!












Der Wettergott hatte ein Einsehen mit den Hundefreunden.

Der A.R.J.B kann auf ein 15 jähriges Bestehen und auf 12 erfolgreiche Sommerfeste zurückblicken. Münchwälder haben ein anderes Zeitgefühl. Mit geringer Verzögerung startete unsere Jubiläums- Festveranstaltung.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die 1. Vorsitzenden Isabel Marschall begannen vier kurzweilige Stunden. Es hatten sich ca. 140 Besucher mit ihren Hunden eingefunden.

Tierpsycholgin und Kynopädagogin Isabel Marschall führte routiniert durch das vielgefächerte Programm und kommentierte die zahlreichen Programmpunkte mit reichlich Fachwissen.

Der fortgeschrittene Work- und Fun-Kurs zeigte zu Beginn Gehorsams-Arbeit am Longierzirkel, ohne Leine.

Der nachfolgende Welpenkurs verdeutlichte, dass bereits ab der 13. Lebenswoche mit Spaß und Spiel an der Erziehung gearbeitet werden kann. Gleichzeitig wird zwischen Tier und Hundeführer eine Bindung aufgebaut. Schon in diesem Alter zeigt sich, dass die Konsequenz des Besitzers das A und O in der Hundeerziehung ist.

Vier Gruppen des Junghundekurses traten erstmalig gemeinsam an. 16 Hunde zeigten ihr Können auf dem Platz und hörten auf ein Kommando: Isabel Marschall.

Das war eine Herausforderung an die Hundeführer und natürlich auch an die Hunde: die Enge des Übungsgeländes, viele fremde Hunde und Zuschauer an Bänken und Tischen. Alle Übungen wurden von den Besitzern mit ihren Hunden zuverlässig und souverän vorgeführt.

Die Leidenschaft des Labrador Retriever ist das Apportieren. Dargestellt wurde diese mit der Dummy-Arbeit. Ob geworfen oder geschossen, die Hunde gingen mit viel Eifer an die Arbeit und brachten alle Dummies, auf einer Distanz von gut 30 Metern, erfolgreich zurück. Der Work- und Fun-Kurs longierte am Kreis. Anforderung an die Hunde ist hier, zu lernen, den abgesteckten Kreis nicht zu betreten. Die Kommandos werden auf Distanz mit Schnelligkeit und Zuverlässigkeit von den Hunden ausgeführt.

Zwischen den kurzweiligen Vorführungen wurde für Besucher einiges geboten:

  • Der Teppichlauf, gemeinsam für Hund mit Herrchen/Frauchen, war so spannend, dass ein Zielfoto für die Entscheidung sorgen musste.

  • Zum Dummyweitwurf zählte nicht nur die Entfernung, auch war die Wurfrichtung für manche schon das Handicap.

  • In der Vorführung „ Kind mit Hund“ stellten die jüngsten Teilnehmer ihren vertrauten Umgang mit den Hunden dar. SITZ, Platz und FUSS war für sie kein Problem.

  • Beim Sackhüpfen, auch für Erwachsene, trennte sich in kurzer Zeit die Spreu vom Weizen. Nicht jeder erreichte das Ziel , sehr zur Freude der Zuschauer.

  • Nicht wegzudenken ist das beliebte Preisrätsel. Hier drehte sich alles um das Wissen rund um den Labrador.
Alle Spiele wurden für die ersten 3 Sieger mit attraktiven Preisen belohnt.